Die Tiere leben in kleinen Herden mit Weidegang, fressen Heu und Gras vom eigenen Land und werden 3 bis 4 Jahre alt. Das Fleisch ist weniger fett als japanisches Wagyu, dafür kräftiger und aromatischer. Bestellt wird über den Shop von Wagyu Swiss Beef oder direkt ab Hof.
Es ist früh am Morgen. Der Nebel liegt noch in den Wiesen, und im Stall ist es warm. Daniel geht von Tier zu Tier, spricht mit jedem, kennt jedes am Gang und am Blick. Nach der Schule und an freien Tagen sind die Kinder mit dabei – im Stall, auf der Weide, bei den Kälbern. So geht bei uns der Tag – seit 2020, seit wir hier oben zu Hause sind.
Das ist kein Marketing. Das ist unser Leben. Es braucht Zeit und genau das schmeckt man.
Unsere Wagyu wachsen auf dem Ricken inmitten einer offenen Alpenlandschaft auf – umgeben von grünen Wiesen, frischer Bergluft und viel Ruhe. Sie leben in kleinen Herden, werden mit Heu und Gras vom eigenen Land gefüttert und mit echter Zuwendung begleitet. Wir arbeiten autark, nachhaltig und mit einer Philosophie, die auf Respekt basiert.
Unsere Tiere geniessen Freiheit, Weidegang und persönliche Betreuung – fern von jeder Form von Massentierhaltung. Sie sind Teil unserer Familie, werden Tag für Tag umsorgt, und jedes Tier trägt seinen eigenen Namen. Diese Nähe und Individualität sind in der Schweiz einzigartig – und sie prägen jeden Bissen. Warum unser Wagyu anders schmeckt als das japanische, erklären wir auf der Seite Schweizer Wagyu.
LINK «Schweizer Wagyu»
Wenn Sie ein Stück PureWagyu auf den Teller legen, liegt da mehr als Fleisch. Da liegen drei bis vier Jahre Weide, Bergluft und Geduld. Da liegt ein Tier, das einen Namen hatte. Da liegt unsere Familie.
Das ist PureWagyu. Gewachsen. Gereift. Bewahrt. Ein Fleisch, das die Schweiz widerspiegelt – ehrlich, respektvoll, nachhaltig. Und aussergewöhnlich im Geschmack.
Ein Wagyu-Kalb, das auf dem Ricken zur Welt kommt, sieht als Erstes eine Weide. Es wächst mit dem auf, was hier wächst: Gras im Sommer, Heu im Winter, Quellwasser das ganze Jahr. Erst gegen Ende, wenn das Tier ausgewachsen ist, bekommt es gezielt etwas energiereicheres Futter dazu – damit das Fleisch die Fettabdeckung bekommt, die ein Wagyu braucht. Nicht um schneller zu sein. Sondern um es richtig zu machen.
Konventionelles Rindvieh ist nach gut einem Jahr schlachtreif. Unsere Wagyu bekommen drei bis vier. In dieser Zeit passiert, was man nicht beschleunigen kann: Die Marmorierung bildet sich, das Aroma wird tief, das Fleisch bekommt Charakter.
Nach der Verarbeitung durch Wagyu Swiss Beef wird jedes Stück schockgefroren – nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil es Struktur und Saft genau in dem Zustand hält, in dem sie entstanden sind.
«Das gilt im Shop wie ab Hof. Würste, Mostbröckli und Bratfett werden frisch geliefert.»
Sämtliche Würste, Mostbröckli (ganz oder geschnitten) und Bratfett sind frisch erhältlich und werden auch frisch verschickt. Das sind die einzigen drei Produktgruppen, die standardmässig nicht eingefroren werden.
Auch bei einer Bestellung zusammen mit tiefgefrorenen Steaks werden diese Produkte separat verpackt und frisch geliefert.